Aufgabe 1
Lückentext · Kapitel 1Vervollständige die Wortgleichung der Fotosynthese: Kohlenstoffdioxid + Wasser → + (nur mit Lichtenergie und Chlorophyll).
Die Fotosynthese ist der wichtigste chemische Vorgang auf unserem Planeten: Grüne Pflanzen bauen aus Kohlenstoffdioxid, Wasser und Lichtenergie den Traubenzucker auf und geben dabei Sauerstoff frei. Wenn du dieses Material durchgearbeitet hast, kennst du die Wortgleichung, den Aufbau des Laubblatts, die Rolle von Chloroplasten und Chlorophyll, die wichtigen Nachweise und den Zusammenhang mit der Zellatmung.
Bei euch stehen andere Punkte auf dem Zettel der Lehrkraft? Dann passt Teach.AI den Lernzettel an genau diese Liste an.
Zettel fotografierenBei der Fotosynthese stellt die Pflanze aus einfachen, energiearmen Stoffen einen energiereichen Nährstoff her. Die dafür nötige Energie stammt aus dem Sonnenlicht, das vom grünen Farbstoff Chlorophyll aufgenommen wird. Man fasst den Vorgang in einer Wortgleichung zusammen.
Die Ausgangsstoffe (links vom Pfeil) heißen Edukte, die neu gebildeten Stoffe (rechts vom Pfeil) heißen Produkte.
| Seite | Stoffe | Eigenschaft |
|---|---|---|
| Edukte (Ausgangsstoffe) | Kohlenstoffdioxid, Wasser | energiearm |
| Bedingungen | Lichtenergie, Chlorophyll | über/unter dem Pfeil |
| Produkte (Endstoffe) | Traubenzucker, Sauerstoff | Traubenzucker ist energiereich |
Ein Laubblatt ist wie eine kleine Fabrik gebaut: Jede Schicht hat eine bestimmte Aufgabe. Von oben nach unten durchläuft man die Zellschichten, in denen die Fotosynthese abläuft und über die die Stoffe transportiert werden. Betrachtet man einen Querschnitt, erkennt man den regelmäßigen Aufbau gut.
| Gewebeschicht | Lage | Aufgabe |
|---|---|---|
| Obere Epidermis | ganz oben | Schutz, oft mit Wachsschicht (Cuticula), lässt Licht durch |
| Palisadengewebe | direkt darunter | dicht gepackte Zellen mit vielen Chloroplasten → Hauptort der Fotosynthese |
| Schwammgewebe | Mitte/unten | lockere Zellen mit Hohlräumen → Gasaustausch (Luft strömt hindurch) |
| Leitbündel | im Blatt (Blattadern) | transportiert Wasser hin und Traubenzucker weg |
| Untere Epidermis | ganz unten | Schutz, enthält die meisten Spaltöffnungen |
| Spaltöffnungen | in der unteren Epidermis | Ein- und Austritt von , und Wasserdampf |
Die Fotosynthese läuft nicht irgendwo im Blatt ab, sondern in winzigen grünen Zellbestandteilen: den Chloroplasten. In ihnen steckt der grüne Farbstoff Chlorophyll, der das Licht einfängt. Dieser Farbstoff ist auch der Grund für die grüne Farbe der Blätter.
Warum sind Blätter grün? Das Chlorophyll nimmt vor allem das rote und blaue Licht des Sonnenlichts auf und nutzt es für die Fotosynthese. Das grüne Licht wird dagegen zurückgeworfen (reflektiert). Genau dieses zurückgeworfene grüne Licht trifft unser Auge — deshalb erscheinen Blätter grün.
| Begriff | Was es ist | Aufgabe |
|---|---|---|
| Chloroplast | grünes Zellorganell | Ort der Fotosynthese |
| Chlorophyll | grüner Farbstoff im Chloroplasten | fängt Lichtenergie ein |
Für die Fotosynthese benötigt die Pflanze drei Dinge, und sie stellt zwei Stoffe her. Wer diese Bilanz kennt, kann jeden Versuch erklären. Es lohnt sich, die Ausgangsstoffe und Endstoffe getrennt zu lernen.
| Die Pflanze braucht … | Woher? | Die Pflanze stellt her … | Wohin? |
|---|---|---|---|
| Lichtenergie | Sonne | Traubenzucker | wird gespeichert (als Stärke) |
| Wasser | Wurzeln → Leitbündel | Sauerstoff | wird an die Luft abgegeben |
| Kohlenstoffdioxid | Luft → Spaltöffnungen |
Da Traubenzucker und Sauerstoff unsichtbar entstehen, braucht man Nachweisreaktionen, um zu zeigen, dass Fotosynthese stattgefunden hat. Zwei Nachweise sind besonders wichtig: der Stärkenachweis und der Sauerstoffnachweis.
Stärkenachweis (Iod-Kaliumiodid-Lösung):
Sauerstoffnachweis (Glimmspanprobe):
| Nachweis | Weist nach | Nachweismittel | Positives Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Stärkenachweis | Stärke | Iod-Kaliumiodid-Lösung | Blau-schwarz-Färbung |
| Glimmspanprobe | Sauerstoff | glimmender Holzspan | Span flammt hell auf |
Die Pflanze wandelt gebildeten Traubenzucker in Stärke um. Die Iodprobe weist diese Stärke nach, nicht den Traubenzucker selbst.
Bei Versuchen verändert man immer nur eine Bedingung und lässt alles andere gleich. So kann man erkennen, welcher Faktor die Fotosynthese beeinflusst. Zwei klassische Versuche solltest du auswerten können.
Versuch 1 — Abgedecktes Blatt: Die Pflanze steht zuerst so lange im Dunkeln, dass die Stärke in den Blättern weitgehend abgebaut ist; ein Kontrollblatt zeigt dann keine Blau-schwarz-Färbung mehr. Nun klebt man einen schwarzen Streifen (oder eine Schablone) auf ein Blatt. Nach einigen Stunden im Licht wird das Blatt entfärbt und mit Iod-Kaliumiodid-Lösung geprüft.
Versuch 2 — Wasserpest im Licht und im Dunkeln: Man stellt die Wasserpest (eine Wasserpflanze) unter Wasser und zählt die aufsteigenden Gasbläschen. Das Gas ist Sauerstoff (nachweisbar mit der Glimmspanprobe).
| Bedingung | Bläschen pro Minute | Deutung |
|---|---|---|
| Helles Licht | viele Bläschen | starke Fotosynthese, viel Sauerstoff |
| Wenig Licht | wenige Bläschen | schwache Fotosynthese |
| Dunkelheit | keine Bläschen | keine Fotosynthese |
Trägt man die Zahl der Bläschen gegen die Lichtstärke auf, steigt die Fotosyntheserate zunächst deutlich an.
Fotosynthese und Zellatmung sind Gegenspieler: Was die eine aufbaut, baut die andere ab. Die Fotosynthese speichert Lichtenergie im Traubenzucker; die Zellatmung setzt diese Energie wieder frei, damit die Zelle sie nutzen kann. Pflanzen betreiben beides, Tiere und Menschen nur die Zellatmung.
Die Wortgleichung der Zellatmung ist genau die Umkehrung der Fotosynthese:
| Merkmal | Fotosynthese | Zellatmung |
|---|---|---|
| Ausgangsstoffe | Kohlenstoffdioxid + Wasser | Traubenzucker + Sauerstoff |
| Endstoffe | Traubenzucker + Sauerstoff | Kohlenstoffdioxid + Wasser |
| Energie | speichert Lichtenergie | setzt Energie frei |
| Wo? | Chloroplasten | in allen Zellen (Mitochondrien) |
| Wann? | nur bei Licht | Tag und Nacht |
| Wer? | nur grüne Pflanzen | Pflanzen, Tiere, Menschen |
Die Fotosynthese ist die Grundlage fast allen Lebens auf der Erde. Sie liefert den Sauerstoff zum Atmen, sie erzeugt die Nahrung für alle Lebewesen und sie hält den Kohlenstoffkreislauf in Gang. Ohne Fotosynthese gäbe es weder tierisches noch menschliches Leben.
| Begriff | Definition |
|---|---|
| Chlorophyll | Grüner Farbstoff im Chloroplasten, der Lichtenergie aufnimmt. |
| Chloroplast | Grünes Organell der Pflanzenzelle; Ort der Fotosynthese. |
| Edukte | Ausgangsstoffe einer Reaktion (bei der Fotosynthese: Kohlenstoffdioxid und Wasser). |
| Epidermis | Schützende äußere Zellschicht des Blattes (obere und untere). |
| Fotosynthese | Aufbau von Traubenzucker aus Kohlenstoffdioxid und Wasser mit Lichtenergie; dabei entsteht Sauerstoff. |
| Glimmspanprobe | Nachweis für Sauerstoff: Ein glimmender Span flammt hell auf. |
| Iod-Kaliumiodid-Lösung | Nachweismittel für Stärke; färbt sich mit Stärke blau-schwarz. |
| Kohlenstoffdioxid | Gas (), Ausgangsstoff der Fotosynthese, gelangt durch die Spaltöffnungen ins Blatt. |
| Kohlenstoffkreislauf | Ständiger Austausch von Kohlenstoff zwischen Luft, Pflanzen und Tieren über Fotosynthese und Zellatmung. |
| Leitbündel | Transportbahnen im Blatt für Wasser und Traubenzucker (Blattadern). |
| Palisadengewebe | Dichte Zellschicht unter der oberen Epidermis mit vielen Chloroplasten; Hauptort der Fotosynthese. |
| Produkte | Endstoffe einer Reaktion (bei der Fotosynthese: Traubenzucker und Sauerstoff). |
| Produzent | Lebewesen, das aus energiearmen Stoffen energiereiche Nahrung aufbaut (grüne Pflanze). |
| Sauerstoff | Gas (), Produkt der Fotosynthese, lebenswichtig für die Zellatmung. |
| Schwammgewebe | Lockere Zellschicht mit Hohlräumen; ermöglicht den Gasaustausch im Blatt. |
| Spaltöffnungen | Verschließbare Poren, meist in der unteren Epidermis; regeln den Gasaustausch. |
| Stärke | Speicherform des Traubenzuckers in der Pflanze. |
| Traubenzucker | Energiereicher Nährstoff (Glucose), Hauptprodukt der Fotosynthese. |
| Zellatmung | Abbau von Traubenzucker mit Sauerstoff; setzt Energie frei; Gegenspieler der Fotosynthese. |
Die Wortgleichung lautet: Kohlenstoffdioxid + Wasser → Traubenzucker + Sauerstoff. Diese Reaktion läuft nur mit Lichtenergie und dem grünen Farbstoff Chlorophyll ab, weshalb man beides über den Pfeil schreibt. Die Ausgangsstoffe Kohlenstoffdioxid und Wasser sind energiearm, der gebildete Traubenzucker ist energiereich. Der Sauerstoff wird als Produkt an die Luft abgegeben.
Die Fotosynthese findet vor allem im Palisadengewebe direkt unter der oberen Epidermis statt. Der Grund ist, dass dort besonders viele Chloroplasten liegen und dass an dieser Stelle das meiste Licht ankommt. In den Chloroplasten sitzt das Chlorophyll, das die Lichtenergie einfängt. Deshalb ist das Palisadengewebe der Hauptort der Fotosynthese.
Blätter sind grün, weil sie den Farbstoff Chlorophyll enthalten. Dieses nimmt vor allem das rote und blaue Licht auf und nutzt es für die Fotosynthese. Das grüne Licht wird dagegen zurückgeworfen und trifft unser Auge. Deshalb erscheinen die Blätter grün.
Der Chloroplast ist ein grünes Organell (Zellbaustein) der Pflanzenzelle, in dem die Fotosynthese abläuft. Das Chlorophyll ist der grüne Farbstoff, der sich im Inneren des Chloroplasten befindet und die Lichtenergie aufnimmt. Der Chloroplast ist also der Ort, das Chlorophyll ist der Farbstoff darin. Man kann sich merken: Das Chlorophyll steckt im Chloroplasten.
Die Pflanze braucht Licht, Wasser und Kohlenstoffdioxid. Das Wasser nimmt sie über die Wurzeln auf, das Kohlenstoffdioxid gelangt durch die Spaltöffnungen ins Blatt, und die Lichtenergie kommt von der Sonne. Wasser und Kohlenstoffdioxid sind die Ausgangsstoffe, das Licht liefert die Energie. Sie stellt daraus Traubenzucker (Nahrung) und Sauerstoff her. Fehlt eine dieser Voraussetzungen, findet keine Fotosynthese statt.
Man entfärbt das Blatt zuerst in heißem Wasser und heißem Alkohol, damit das grüne Chlorophyll herausgelöst wird. Anschließend beträufelt man das entfärbte Blatt mit Iod-Kaliumiodid-Lösung. Wo Stärke vorhanden ist, färbt sich das Blatt blau-schwarz, sonst bleibt es bräunlich. Die Blau-schwarz-Färbung beweist, dass bei der Fotosynthese Traubenzucker gebildet und als Stärke gespeichert wurde.
Bei der Glimmspanprobe fängt man das entstehende Gas auf und hält einen glimmenden Holzspan hinein. Wenn der Span hell aufflammt, ist Sauerstoff nachgewiesen, denn Sauerstoff fördert die Verbrennung. Dieser Nachweis wird zum Beispiel beim Versuch mit der Wasserpest verwendet. Er zeigt, dass bei der Fotosynthese Sauerstoff freigesetzt wird.
Man stellt die Pflanze zuerst so lange dunkel, bis ihre Blätter stärkefrei sind. Dann deckt man einen Teil eines Blattes mit einem lichtundurchlässigen Streifen ab und lässt die Pflanze im Licht stehen. Nach dem Entfärben und dem Betropfen mit Iod-Kaliumiodid-Lösung färbt sich nur der belichtete Teil blau-schwarz, der abgedeckte Teil bleibt bräunlich. Das zeigt: Nur dort, wo Licht war, wurde Stärke gebildet. Daraus folgt, dass Licht für die Fotosynthese nötig ist.
Im hellen Licht steigen von der Wasserpest viele Gasbläschen auf, im Dunkeln keine. Das aufsteigende Gas ist Sauerstoff, was man mit der Glimmspanprobe nachweisen kann. Je mehr Licht vorhanden ist, desto mehr Bläschen entstehen, weil die Fotosynthese stärker abläuft. Der Versuch beweist, dass Licht die Fotosynthese antreibt.
Fotosynthese und Zellatmung sind Gegenspieler. Die Fotosynthese baut aus Kohlenstoffdioxid und Wasser Traubenzucker und Sauerstoff auf und speichert dabei Lichtenergie. Die Zellatmung baut Traubenzucker mit Sauerstoff wieder zu Kohlenstoffdioxid und Wasser ab und setzt die Energie frei. Die Produkte der einen sind die Ausgangsstoffe der anderen, sodass ein Kreislauf entsteht.
Die Fotosynthese ist die Grundlage fast allen Lebens. Sie liefert den Sauerstoff, den fast alle Lebewesen zum Atmen brauchen, und sie erzeugt als Grundlage aller Nahrungsketten die Nahrung für alle Lebewesen. Außerdem hält sie den Kohlenstoffkreislauf in Gang, indem sie der Luft Kohlenstoffdioxid entzieht. Ohne Fotosynthese gäbe es weder Sauerstoff noch Nahrung für Tiere und Menschen.
Alle 8 Kapitel mit Glossar und Prüfungsfragen als PDF zum Lesen und Ausdrucken. Übungen und Probe-Klassenarbeit sind darin nicht enthalten – die Probe-Klassenarbeit gibt es weiter unten als eigenes PDF.
Je zwei Seiten zum Ausdrucken: zuerst die beschriftete Abbildung mit Legende, dann dieselbe Abbildung zum Selbst-Beschriften mit Wortspeicher.
Vervollständige die Wortgleichung der Fotosynthese: Kohlenstoffdioxid + Wasser → + (nur mit Lichtenergie und Chlorophyll).
Woher stammt die Energie, die die Pflanze für die Fotosynthese braucht?
Erkläre, was bei der Fotosynthese die Edukte und was die Produkte sind, und nenne sie.
Warum liegt das Palisadengewebe oben im Blatt und nicht unten? Erkläre in einem Satz.
In welcher Schicht befinden sich die meisten Spaltöffnungen?
Ergänze die Lücken: Das hat große Zwischenräume (Hohlräume), damit die Gase leicht zu allen Zellen gelangen. Die transportieren Wasser zum Blatt hin und Traubenzucker weg.
Beschrifte den Querschnitt durch das Laubblatt. Die Wörter stehen im Wortspeicher unter dem Bild.
Wortspeicher
Erkläre, warum Blätter für unser Auge grün erscheinen.
Was ist der Unterschied zwischen Chloroplast und Chlorophyll?
Ergänze die Lücken: Die Fotosynthese findet in den statt. In ihnen steckt der grüne Farbstoff , der die Lichtenergie einfängt. Im Herbst wird dieser Farbstoff , sodass die gelben und roten Farbstoffe sichtbar werden.
Nenne die drei Dinge, die eine Pflanze für die Fotosynthese braucht, und die zwei Stoffe, die sie dabei herstellt.
Was passiert bei der Fotosynthese, wenn eine der drei Voraussetzungen fehlt, zum Beispiel weil ein Blatt abgedeckt wird und kein Licht bekommt?
Ergänze: Der bei der Fotosynthese entstehende Traubenzucker wird oft sofort in umgewandelt, weil sich dieser Stoff gut lässt. Der freigesetzte ist für die Pflanze ein Nebenprodukt.
Erkläre, wie du mit der Glimmspanprobe Sauerstoff nachweist und woran du erkennst, dass Sauerstoff vorhanden ist.
Warum muss ein Blatt beim Stärkenachweis vorher entfärbt werden?
Vervollständige: Beim Stärkenachweis verwendet man als Nachweismittel. Wo Stärke vorhanden ist, färbt sich das Blatt .
Eine Pflanze stand zuerst so lange im Dunkeln, dass ihre Blätter stärkefrei waren. Dann wurde ein Teil eines Blattes abgedeckt; nach einigen Stunden im Licht wird das Blatt entfärbt und mit Iod-Kaliumiodid-Lösung geprüft. Beschreibe, wie sich der belichtete und der abgedeckte Teil färben und was das bedeutet.
Bei der Wasserpest steigen Gasbläschen auf. Um welches Gas handelt es sich, und womit weist man es nach?
Ergänze den Merksatz zur Wasserpest: Mehr Licht → mehr → mehr Fotosynthese. Im steigen keine Bläschen auf.
Ergänze die Wortgleichung der Zellatmung: Traubenzucker Kohlenstoffdioxid
Was passiert in einer Pflanze in der Nacht?
Erkläre, warum Fotosynthese und Zellatmung als Gegenspieler bezeichnet werden.
Nenne die drei wichtigen Bedeutungen der Fotosynthese für das Leben auf der Erde.
Warum nennt man Pflanzen „Produzenten“?
Ergänze: Die Fotosynthese entzieht der Luft , während die Zellatmung und Verbrennungen es wieder . So bleibt der Kohlenstoff im .
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