Aufgabe 1
Kurzantwort · Kapitel 1Erkläre in eigenen Worten, was eine Sage ist.
Dieses Material führt dich durch die Geschichte Roms — von der sagenhaften Gründung durch Romulus bis zur mächtigen Kaiserzeit. Nach dem Durcharbeiten kannst du Sage und Wirklichkeit unterscheiden, die Ämter der Republik erklären, die großen Kriege und Persönlichkeiten einordnen, den römischen Alltag beschreiben und Quellen richtig befragen.
Bei euch stehen andere Punkte auf dem Zettel der Lehrkraft? Dann passt Teach.AI den Lernzettel an genau diese Liste an.
Zettel fotografierenDie Römer erzählten sich eine spannende Sage darüber, wie ihre Stadt entstanden sein soll. Eine Sage ist eine Erzählung, die einen wahren Kern haben kann, aber mit erfundenen und wunderbaren Elementen ausgeschmückt ist. Die Geschichtswissenschaft prüft dagegen mit Quellen, was wirklich geschah.
Der Sage nach wurden die Zwillinge Romulus und Remus als Söhne des Kriegsgottes Mars geboren, ausgesetzt, von einer Wölfin gesäugt und später von einem Hirten großgezogen. Als erwachsene Männer wollten sie eine Stadt gründen. Beim Streit um den richtigen Ort erschlug Romulus seinen Bruder Remus und gab der Stadt seinen Namen: Rom. Als Gründungsjahr gilt 753 v. Chr.
Was sagt die Wirklichkeit? Archäologen haben herausgefunden, dass auf den Hügeln am Fluss Tiber tatsächlich schon im 8. Jahrhundert v. Chr. kleine Hirten- und Bauerndörfer lagen. Diese wuchsen allmählich zu einer Stadt zusammen. Die Lage war günstig: eine Furt über den Tiber, Handelswege und die schützenden Hügel.
| Merkmal | Sage (Erzählung) | Geschichtliche Wirklichkeit |
|---|---|---|
| Gründung | An einem Tag durch Romulus | Langsames Zusammenwachsen von Dörfern |
| Gründer | Romulus, Sohn des Mars | Keine einzelne Person bekannt |
| Wunderbares | Wölfin säugt die Zwillinge | Keine Wunder, sondern Alltag der Hirten |
| Zweck der Erzählung | Ruhm und göttliche Herkunft zeigen | — |
| Beleg | Weitererzählte Geschichten | Ausgrabungen, Funde, Baureste |
Zuerst wurde Rom von Königen regiert. Der Sage nach folgten auf Romulus noch sechs weitere Könige. Weil der letzte König als grausam galt, jagten die Römer ihn der Überlieferung nach 509 v. Chr. davon und schufen die Republik — das bedeutet „öffentliche Sache“ (lateinisch res publica), also einen Staat ohne König, in dem gewählte Amtsträger regieren.
In der Republik wollte man verhindern, dass ein Einzelner zu viel Macht bekam. Deshalb wurden die wichtigsten Ämter jedes Jahr neu vergeben und meist von mehreren Personen gemeinsam ausgeübt.
Die wichtigsten Ämter und Gruppen:
| Begriff | Wer / Was? | Aufgabe |
|---|---|---|
| Senat | Versammlung erfahrener, meist adliger Männer | Beriet, lenkte Politik, entschied über Geld und Krieg |
| Konsuln | Zwei jährlich gewählte höchste Beamte | Führten Regierung und Heer; kontrollierten sich gegenseitig |
| Volkstribunen | Vertreter des einfachen Volkes | Schützten die Plebejer, konnten mit „Veto“ Beschlüsse stoppen |
| Patrizier | Vornehme, reiche Adelsfamilien | Besaßen anfangs allein die wichtigen Ämter |
| Plebejer | Das einfache Volk (Bauern, Handwerker) | Kämpften um mehr Rechte und Mitsprache |
Der Ständekampf – Schritt für Schritt: Die Plebejer waren zwar frei, hatten aber kaum Rechte. Sie wehrten sich klug.
Nachdem Rom ganz Italien beherrschte, stieß es auf einen mächtigen Gegner: die Handelsstadt Karthago in Nordafrika. Beide wollten das Mittelmeer und besonders die Insel Sizilien beherrschen. Es kam zu drei langen Kriegen, den Punischen Kriegen (das Wort kommt von „Punier“, so nannten die Römer die Karthager).
| Krieg | Zeit (ungefähr) | Wichtiges Ereignis | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| 1. Punischer Krieg | 264–241 v. Chr. | Kampf um Sizilien, Rom baut eine Flotte | Rom siegt, Sizilien wird erste Provinz |
| 2. Punischer Krieg | 218–201 v. Chr. | Hannibal überquert mit Elefanten die Alpen | Rom siegt schließlich bei Zama |
| 3. Punischer Krieg | 149–146 v. Chr. | Belagerung Karthagos | Karthago wird völlig zerstört |
Hannibal war der geniale Feldherr Karthagos. Er zog mit seinem Heer und sogar mit Kriegselefanten über die verschneiten Alpen und griff Rom von Norden an. Jahrelang siegte er in Italien, konnte Rom selbst aber nie einnehmen. Am Ende besiegte ihn der römische Feldherr Scipio in der Schlacht bei Zama (Nordafrika).
Durch die vielen Eroberungen wurde Rom reich, aber auch ungerecht: Wenige wurden sehr mächtig, viele Bauern verarmten. Ehrgeizige Feldherren nutzten ihre treuen Heere für ihre eigene Macht. Die Republik geriet in eine schwere Krise.
Gaius Julius Caesar stieg zum mächtigsten Mann Roms auf.
Nach neuen Bürgerkriegen setzte sich Caesars Erbe Octavian durch. Der Senat verlieh ihm 27 v. Chr. den Ehrentitel Augustus („der Erhabene“). Er wurde der erste römische Kaiser und begann damit die Kaiserzeit. Geschickt behielt er die alten republikanischen Ämter bei, hielt aber in Wahrheit alle Macht in seiner Hand.
| Zeitalter | Herrschaftsform | Wer hat die Macht? |
|---|---|---|
| Königszeit | Monarchie | Ein König |
| Republik | Republik | Senat und gewählte Amtsträger, zum Beispiel die Konsuln |
| Kaiserzeit | Kaiserherrschaft | Ein Kaiser (ab Augustus) |
Der römische Alltag sah für Arm und Reich sehr unterschiedlich aus. An der Spitze der Familie stand der pater familias — der „Vater der Familie“. Er hatte weitreichende Macht über Frau, Kinder, Enkel und Sklaven und traf die wichtigen Entscheidungen.
Zur römischen Familie gehörten auch die Sklaven. Sie galten rechtlich als Eigentum ihres Herrn, hatten keine Freiheit und wurden auf Feldern, in Häusern oder in Bergwerken eingesetzt. Manche gebildeten Sklaven arbeiteten als Lehrer oder Verwalter; wenige konnten freigelassen werden.
So wohnte man in Rom:
| Wohnform | Wer wohnte dort? | Merkmale |
|---|---|---|
| Insula | Ärmere Stadtbewohner | Mehrstöckiges Mietshaus, eng, laut, feuergefährlich |
| Villa | Reiche Familien | Großes Haus mit Innenhof (Atrium), Garten, oft auf dem Land (das vornehme Stadthaus hieß domus) |
Brot und Spiele – so unterhielt sich Rom:
Im Norden grenzte das Römische Reich an das Gebiet der Germanen. Die Römer wollten auch das Land östlich des Rheins erobern, scheiterten aber an einem berühmten Ereignis.
In der Varusschlacht 9 n. Chr. besiegten germanische Verbände unter dem Fürsten Arminius (bei uns oft „Hermann“ genannt) drei römische Legionen unter dem Feldherrn Varus in einem Hinterhalt. Die Schlacht ist als „Schlacht im Teutoburger Wald“ bekannt; wichtige Funde stammen aus Kalkriese bei Osnabrück. Danach gaben die Römer die Eroberung des freien Germaniens weitgehend auf.
Zur Sicherung der Grenze bauten die Römer den Limes — einen langen Grenzwall mit Palisaden, Gräben, Wachtürmen und Kastellen zwischen Rhein und Donau.
Romanisierung nennt man die Ausbreitung der römischen Lebensweise in den eroberten Gebieten. Die Menschen dort übernahmen nach und nach römische Sitten.
| Was die Römer brachten | Beispiel / Wirkung |
|---|---|
| Straßen | Gut gepflasterte Fernstraßen für Handel und Heer |
| Städte | Neue Städte wie Köln, Trier, Mainz entstehen |
| Thermen | Öffentliche Bäder auch in den Provinzen |
| Latein | Amts- und Handelssprache; Grundlage vieler heutiger Sprachen |
| Wasserleitungen | Aquädukte versorgten Städte mit frischem Wasser |
Woher wissen wir überhaupt etwas über die Römer? Aus Quellen. Eine Quelle ist alles, was uns aus der Vergangenheit Auskunft gibt. Man unterscheidet vor allem zwischen Textquellen (geschriebene Berichte, Inschriften, Briefe) und Bildquellen (Mosaike, Statuen, Münzbilder) sowie Sachquellen (Bauten, Werkzeuge).
| Quellenart | Beispiele | Typische Fragen |
|---|---|---|
| Textquelle | Berichte, Briefe, Gesetze, Inschriften | Wer schrieb wann und warum? Was steht da? |
| Bildquelle | Mosaik, Wandmalerei, Münze, Statue | Was ist zu sehen? Was soll das Bild aussagen? |
| Sachquelle | Straße, Thermen, Werkzeug, Mauerrest | Wozu diente das? Was verrät es über den Alltag? |
So befragst du eine Quelle – Schritt für Schritt:
Die Zeitleiste lesen: Auf einer Zeitleiste liegt die Zeit vor Christus (v. Chr.) links, die Zeit nach Christus (n. Chr.) rechts. Wichtig: Bei „v. Chr.“ zählen die Zahlen rückwärts — 200 v. Chr. liegt vor 100 v. Chr.
| Begriff | Definition |
|---|---|
| Arminius | Germanenfürst, der 9 n. Chr. in der Varusschlacht die Römer besiegte. |
| Augustus | Ehrentitel Octavians („der Erhabene“); erster römischer Kaiser ab 27 v. Chr. |
| Caesar | Feldherr und Diktator Roms, 44 v. Chr. ermordet; Namensgeber des Wortes „Kaiser“. |
| Diktator | Alleinherrscher mit außergewöhnlicher Macht; Caesar ließ sich zum Diktator auf Lebenszeit ernennen. |
| Gladiator | Kämpfer, der zur Unterhaltung im Kolosseum antrat. |
| Hannibal | Feldherr Karthagos, überquerte mit Elefanten die Alpen. |
| Insula | Mehrstöckiges Mietshaus für ärmere Stadtbewohner. |
| Kaiserzeit | Zeit ab 27 v. Chr., in der ein Kaiser über Rom herrschte. |
| Karthago | Mächtige Handelsstadt in Nordafrika, Roms Gegner in den Punischen Kriegen. |
| Konsuln | Zwei jährlich gewählte höchste Beamte der Republik. |
| Legion | Große Einheit des römischen Heeres. |
| Limes | Befestigter Grenzwall des Römischen Reiches zwischen Rhein und Donau. |
| pater familias | Der „Vater der Familie“ mit weitreichender Macht über alle Familienmitglieder. |
| Patrizier | Vornehme, reiche Adelsfamilien Roms. |
| Plebejer | Das einfache Volk Roms (Bauern, Handwerker). |
| Provinz | Von Rom erobertes und verwaltetes Gebiet außerhalb Italiens. |
| Punische Kriege | Drei Kriege zwischen Rom und Karthago. |
| Quelle | Alles, was Auskunft über die Vergangenheit gibt (Text-, Bild-, Sachquelle). |
| Republik | Staat ohne König, in dem gewählte Amtsträger regieren. |
| Romanisierung | Ausbreitung der römischen Lebensweise in den eroberten Gebieten. |
| Sage | Erzählung mit möglichem wahrem Kern, aber erfundenen, oft wunderbaren Teilen. |
| Senat | Versammlung erfahrener, meist adliger Männer, die Rom politisch lenkte. |
| Thermen | Öffentliche römische Badeanlagen. |
| Varusschlacht | Niederlage der Römer gegen die Germanen 9 n. Chr., bekannt als „Schlacht im Teutoburger Wald“ (Funde bei Kalkriese). |
| Veto | Einspruchsrecht der Volkstribunen („Ich verbiete“). |
| Villa | Großes, vornehmes Wohnhaus der Reichen. |
| Volkstribun | Gewählter Vertreter und Beschützer der Plebejer. |
Der Sage nach waren Romulus und Remus Zwillingsbrüder und Söhne des Kriegsgottes Mars. Sie wurden ausgesetzt, von einer Wölfin gesäugt und von einem Hirten großgezogen. Als sie eine Stadt gründen wollten, kam es zum Streit, und Romulus erschlug seinen Bruder Remus. Nach ihm wurde die Stadt Rom benannt, angeblich im Jahr 753 v. Chr.
Die Sage erklärt die Gründung als das Werk eines einzelnen Helden mit göttlicher Herkunft und wunderbaren Ereignissen. Die geschichtliche Wirklichkeit zeigt dagegen, dass Rom langsam aus mehreren Hirten- und Bauerndörfern auf den Hügeln am Tiber zusammenwuchs. Diese Erkenntnis stammt aus Ausgrabungen und Funden, also aus Sachquellen. Die Sage sollte die Römer stolz machen, während die Forschung nach der tatsächlichen Entwicklung fragt.
Die Republik war ein Staat ohne König, in dem gewählte Amtsträger regierten; das Wort bedeutet „öffentliche Sache“. Sie begann der Überlieferung nach 509 v. Chr. nach der Vertreibung des letzten Königs. An der Spitze standen zwei Konsuln, die jedes Jahr neu gewählt wurden und sich gegenseitig kontrollierten. Dazu kamen der Senat, der die Politik lenkte, und die Volkstribunen, die das einfache Volk schützten.
Die Patrizier waren die vornehmen, reichen Adelsfamilien Roms und besaßen anfangs allein die wichtigen Ämter. Die Plebejer waren das einfache Volk, also Bauern und Handwerker, die zunächst kaum Rechte hatten. Im Ständekampf erkämpften sich die Plebejer eigene Vertreter, die Volkstribunen, und nach und nach den Zugang zu den hohen Ämtern. Der Unterschied lag also in Reichtum, Herkunft und politischen Rechten.
Rom und die Handelsstadt Karthago kämpften um die Vorherrschaft im Mittelmeer, besonders um die Insel Sizilien. In drei Punischen Kriegen setzte sich Rom durch, obwohl der karthagische Feldherr Hannibal mit Elefanten über die Alpen zog. Am Ende siegte Rom, und 146 v. Chr. wurde Karthago vollständig zerstört. Danach war Rom die unbestrittene Großmacht im Mittelmeerraum.
Hannibal war der geniale Feldherr Karthagos im Zweiten Punischen Krieg. Bemerkenswert ist, dass er mit seinem Heer und Kriegselefanten die verschneiten Alpen überquerte und Rom von Norden her angriff. Über viele Jahre siegte er in Italien, konnte die Stadt Rom selbst aber nie einnehmen. Schließlich wurde er vom römischen Feldherrn Scipio bei Zama in Nordafrika besiegt.
Caesar war kein Kaiser, sondern ein Feldherr und Politiker, der sich zum Diktator auf Lebenszeit ernennen ließ. Viele Senatoren fürchteten, er wolle König werden und die Republik endgültig abschaffen. Deshalb ermordeten sie ihn an den Iden des März, dem 15. März 44 v. Chr., im Senat. Erst sein Erbe Augustus wurde später der erste römische Kaiser.
Nach Caesars Ermordung und neuen Bürgerkriegen setzte sich sein Erbe Octavian durch. Der Senat verlieh ihm 27 v. Chr. den Ehrentitel Augustus, „der Erhabene“. Damit wurde er der erste römische Kaiser, und die Kaiserzeit begann. Geschickt behielt er die alten Ämter der Republik bei, hielt in Wirklichkeit aber alle Macht in seiner Hand.
„Brot und Spiele“ (lateinisch panem et circenses) beschreibt, wie die Mächtigen in Rom das Volk zufrieden und ruhig hielten. Kostenlose Getreideverteilungen („Brot“) unterstützten einen Teil der römischen Bürger und sollten ihre Zufriedenheit sichern; Armut und Hunger verschwanden dadurch nicht. Mit großen Veranstaltungen wie Gladiatorenkämpfen im Kolosseum und Wagenrennen im Circus Maximus („Spiele“) lenkten sie das Volk ab. So beugten sie Unzufriedenheit und Aufständen vor.
In der Varusschlacht 9 n. Chr. besiegten germanische Verbände unter Arminius drei römische Legionen unter dem Feldherrn Varus in einem Hinterhalt; die Schlacht ist als „Schlacht im Teutoburger Wald“ bekannt, wichtige Funde stammen aus Kalkriese bei Osnabrück. Die Folge war, dass die Römer die Eroberung des freien Germaniens weitgehend aufgaben. Als Grenze dienten fortan der Rhein und später der Limes. Die Varusschlacht war damit ein Wendepunkt zwischen Römern und Germanen.
Romanisierung bezeichnet die Ausbreitung der römischen Lebensweise in den eroberten Gebieten. Die Menschen dort übernahmen nach und nach römische Sitten, bauten Städte, Straßen, Thermen und Wasserleitungen. Auch die lateinische Sprache verbreitete sich als Amts- und Handelssprache. Viele deutsche Städte wie Köln und Trier gehen auf diese römische Zeit zurück.
Zuerst beschreibt man genau, was in der Quelle zu sehen oder zu lesen ist. Danach ordnet man sie ein, indem man fragt, wann, wo und von wem sie entstanden ist. Anschließend erklärt man, welche Aussage und Absicht dahintersteckt, und beurteilt schließlich, ob die Quelle verlässlich oder einseitig ist. So erkennt man, dass eine Quelle nicht automatisch die ganze Wahrheit sagt.
Alle 7 Kapitel mit Glossar und Prüfungsfragen als PDF zum Lesen und Ausdrucken. Übungen und Probe-Klassenarbeit sind darin nicht enthalten – die Probe-Klassenarbeit gibt es weiter unten als eigenes PDF.
Erkläre in eigenen Worten, was eine Sage ist.
Was haben Archäologen über die Entstehung Roms herausgefunden?
Fülle die Lücken zur Gründungssage aus: Der Sage nach waren die Zwillinge Romulus und Söhne des Kriegsgottes Mars. Sie wurden von einer gesäugt. Als Gründungsjahr Roms gilt das Jahr v. Chr.
Was bedeutet das Wort „Republik“ und was ist damit für Rom gemeint?
Welche Aufgabe hatten die Volkstribunen?
Ergänze die Lücken: Der Überlieferung nach vertrieben die Römer im Jahr v. Chr. ihren letzten König. Die Regierung führten dann jedes Jahr zwei , die sich gegenseitig kontrollierten. Der reiche Adel hieß , das einfache Volk .
Wer war Hannibal, und was tat er im 2. Punischen Krieg, das besonders berühmt wurde?
In welcher Schlacht besiegte der römische Feldherr Scipio am Ende Hannibal?
Ergänze die Lücken zu den Folgen der Kriege: Eroberte Gebiete außerhalb Italiens verwaltete Rom als , geleitet von einem römischen Statthalter. Die Römer nannten das Mittelmeer stolz , also „unser Meer“.
Warum war Caesar kein Kaiser? Erkläre in ein bis zwei Sätzen.
Welchen Ehrentitel verlieh der Senat Octavian 27 v. Chr.?
Ergänze die Lücken: Caesar eroberte das Land (das heutige Frankreich). Mit seinem Heer überschritt er den Grenzfluss und begann einen Bürgerkrieg. An den Iden des März v. Chr. wurde er im Senat ermordet.
Wer war der pater familias, und welche Rolle hatte er in der römischen Familie?
In welchem Gebäude fanden die Wagenrennen vor Zehntausenden Zuschauern statt?
Ärmere Stadtbewohner wohnten in einem mehrstöckigen Mietshaus, der . Reiche Familien lebten dagegen in einer großen mit Innenhof und Garten.
Erkläre kurz, was in der Varusschlacht geschah. Nenne dabei das Jahr, die beiden Anführer und den Namen, unter dem die Schlacht bekannt ist.
Was war der Limes?
Fülle die Lücken zur Romanisierung: Die Ausbreitung der römischen Lebensweise nennt man . Die Römer brachten gut gepflasterte für Handel und Heer sowie öffentliche Bäder, die man nennt. Als Amts- und Handelssprache diente das .
Zu welcher Quellenart gehört ein Mosaik, das eine römische Jagdszene zeigt?
Nenne die vier Schritte, mit denen du eine Quelle Schritt für Schritt befragst.
Ergänze die Sätze zur Zeitleiste: Auf einer Zeitleiste liegt die Zeit vor Christus , die Zeit nach Christus rechts. Bei „v. Chr.“ zählen die Zahlen . Deshalb liegt 200 v. Chr. 100 v. Chr.
12 Aufgaben wie in einer echten Arbeit, mit Punkten – Aufgabenblatt und Lösungsblatt getrennt, zum Ausdrucken.
Mit KI erstellt und von Teach.AI geprüft – kann trotzdem Fehler enthalten. Stand: 27. September 2026. Fehler gefunden? Sag uns Bescheid.
Erzählt, was drankommt, oder fotografiert den Zettel der Lehrkraft – daraus werden Kapitel, Übungen und eine Probe-Klassenarbeit genau zu dem, was bei euch drankommt. Euer Kind lernt damit selbstständig, ihr müsst weniger erklären und abfragen.
Fünf Wirbeltierklassen, Säugetier-Merkmale, gleichwarm und wechselwarm, Hund, Katze, Gebisstypen.
Blutbestandteile, Herz, Systole und Diastole, doppelter Kreislauf, Arterien, Venen, Kapillaren.
Wortgleichung, Laubblatt, Chloroplasten, Stärke- und Sauerstoffnachweis, Versuche, Zellatmung.