Aufgabe 1
Multiple Choice · Kapitel 1Welcher der folgenden Körper ist eine Lichtquelle?
- Der Mond
- Eine brennende Kerze
- Eine weiße Wand
- Ein Buch
Dieses Material bringt dir die Grundlagen der Optik bei: Wie sich Licht ausbreitet, wie Schatten entstehen und warum es Sonnen- und Mondfinsternisse gibt. Nach dem Durcharbeiten kannst du Schatten konstruieren, Finsternisse und Mondphasen erklären und weißt genau, wie in einer Lochkamera ein Bild entsteht.
Bei euch stehen andere Punkte auf dem Zettel der Lehrkraft? Dann passt Teach.AI den Lernzettel an genau diese Liste an.
Zettel fotografierenDamit wir etwas sehen können, muss Licht in unser Auge gelangen. Dabei unterscheiden wir zwei Arten von Körpern: solche, die selbst Licht aussenden, und solche, die Licht nur zurückwerfen. Diese Unterscheidung ist die Grundlage für alles Weitere in der Optik.
| Merkmal | Lichtquelle | Beleuchteter Körper |
|---|---|---|
| Erzeugt selbst Licht? | Ja | Nein |
| Sendet Licht aus? | Ja, eigenes Licht | Nur zurückgeworfenes Licht |
| Sichtbar im Dunkeln? | Ja | Nein |
| Beispiele | Sonne, Lampe, Kerze, Blitz | Mond, Wand, Buch, Baum |
Licht breitet sich in einem gleichmäßigen (durchsichtigen) Stoff wie Luft immer geradlinig aus, also in geraden Linien. Diese Eigenschaft ist der Grund, warum überhaupt scharfe Schatten entstehen. Um Licht zu zeichnen, benutzen wir ein einfaches Modell.
| Art des Lichtbündels | Beschreibung | Beispiel |
|---|---|---|
| Paralleles Bündel | Strahlen laufen parallel nebeneinander | Sonnenlicht (Sonne ist sehr weit weg) |
| Divergentes Bündel | Strahlen laufen auseinander | Kerze, kleine Lampe |
| Konvergentes Bündel | Strahlen laufen zusammen | Licht hinter einer Sammellinse |
Weil Licht geradlinig läuft, entsteht hinter einem undurchsichtigen Körper ein Schatten. Wie dieser Schatten aussieht, hängt von der Größe der Lichtquelle ab. Bei der Schattenkonstruktion zeichnest du gerade Linien (Lichtstrahlen) von den Rändern der Lichtquelle an den Rändern des Körpers vorbei zum Schirm.
So konstruierst du einen Schatten (Schritt für Schritt):
| Begriff | Wie viel Licht kommt an? | Wann entsteht er? |
|---|---|---|
| Kernschatten | Gar kein Licht | Dort, wo der Körper das Licht aller betrachteten Lichtquellen abschirmt (ganz dunkel) |
| Halbschatten | Nur ein Teil des Lichtes | Nur bei ausgedehnten oder mehreren Lichtquellen (grau) |
Die Größe des Schattens ist nicht festgelegt — sie ändert sich, sobald du die Lichtquelle, den Körper oder den Schirm verschiebst. Weil das Licht geradlinig verläuft, kannst du dir jede Veränderung durch die geraden Randstrahlen erklären. Merke dir die drei Grundfälle.
| Was wird verschoben? | Bewegung | Wirkung auf den Schatten |
|---|---|---|
| Körper näher zur Lichtquelle | Richtung Lampe | Schatten wird größer |
| Körper näher zum Schirm | Richtung Wand | Schatten wird kleiner |
| Lichtquelle näher zum Körper | Richtung Körper | Schatten wird größer |
| Schirm weiter weg vom Körper | von Körper weg | Schatten wird größer |
Finsternisse sind riesige Schattenspiele im Weltall. Sonne, Erde und Mond stehen dabei in einer Linie, und der Schatten des einen Körpers fällt auf den anderen. Mit Kern- und Halbschatten kannst du genau erklären, wer was sieht.
Sonnenfinsternis: Der Mond schiebt sich zwischen Sonne und Erde. Der Mond wirft seinen Schatten auf die Erde. Wo der Kernschatten des Mondes auftrifft, herrscht totale Sonnenfinsternis — die Sonne ist ganz verdeckt. Im Halbschatten sieht man eine teilweise (partielle) Sonnenfinsternis. Eine Sonnenfinsternis ist nur bei Neumond möglich.
Mondfinsternis: Die Erde steht zwischen Sonne und Mond. Jetzt fällt der Schatten der Erde auf den Mond. Wandert der Mond durch den Kernschatten der Erde, wird er dunkel — es ist Mondfinsternis. Eine Mondfinsternis ist nur bei Vollmond möglich.
| Merkmal | Sonnenfinsternis | Mondfinsternis |
|---|---|---|
| Reihenfolge | Sonne – Mond – Erde | Sonne – Erde – Mond |
| In der Mitte steht | der Mond | die Erde |
| Wessen Schatten? | Schatten des Mondes fällt auf die Erde | Schatten der Erde fällt auf den Mond |
| Mondphase | Neumond | Vollmond |
| Wer sieht sie? | nur wenige Orte auf der Erde | alle, die den Mond sehen |
Der Mond leuchtet nicht selbst — die Sonne beleuchtet immer genau eine Hälfte von ihm. Je nachdem, wie Mond, Erde und Sonne zueinander stehen, sehen wir von der Erde aus einen anderen Teil der beleuchteten Hälfte. So entstehen die Mondphasen. Ein voller Zyklus dauert etwa vier Wochen (rund 29,5 Tage).
| Mondphase | Stellung | Was wir sehen | Merkhilfe |
|---|---|---|---|
| Neumond | Mond zwischen Sonne und Erde | nichts / kaum etwas | dunkel |
| Zunehmender Halbmond | seitlich | rechte Hälfte leuchtet | rechts leuchtend = zunehmend |
| Vollmond | Erde zwischen Sonne und Mond | ganze Scheibe | rund und hell |
| Abnehmender Halbmond | seitlich (andere Seite) | linke Hälfte leuchtet | links leuchtend = abnehmend |
Zwischen diesen vier Stellungen wächst oder schrumpft die helle Fläche nach und nach: Nach dem Neumond sieht man zuerst eine schmale Sichel, dann den Halbmond, dann eine fast volle Scheibe – den zunehmenden Mond – und schließlich den Vollmond. Danach läuft alles rückwärts, jetzt auf der linken Seite.
Eine Lochkamera ist ein einfacher Kasten mit einem winzigen Loch auf der einen und einer durchscheinenden Mattscheibe (Schirm) auf der gegenüberliegenden Seite. Weil Licht geradlinig läuft, entsteht auf dem Schirm ein Bild — und zwar ein umgekehrtes (auf dem Kopf stehendes) Bild. Damit erklärt die Lochkamera anschaulich, warum auch in unserem Auge das Bild zunächst umgekehrt ankommt.
So entsteht das Bild (Schritt für Schritt):
Wovon Bildgröße und Helligkeit abhängen:
| Was ändern? | Bildgröße | Bildhelligkeit | Bildschärfe |
|---|---|---|---|
| Schirm weiter vom Loch weg | größer | dunkler | wird unschärfer (die Lichtflecke werden breiter) |
| Gegenstand näher ans Loch | größer | heller | — |
| Loch größer machen | gleich | heller | unschärfer |
| Loch kleiner machen | gleich | dunkler | schärfer |
| Begriff | Definition |
|---|---|
| Abnehmender Mond | Mondphase nach Vollmond; die sichtbare beleuchtete Fläche wird kleiner (auf der Nordhalbkugel leuchtet links). |
| Beleuchteter Körper | Körper, der nicht selbst leuchtet, sondern nur fremdes Licht zurückwirft (z. B. Mond, Wand, Buch). |
| Geradlinige Ausbreitung | Eigenschaft des Lichts, sich in einem gleichmäßigen durchsichtigen Stoff in geraden Linien zu bewegen. |
| Halbschatten | Bereich hinter einem Körper, in den nur ein Teil des Lichtes gelangt; er erscheint grau. |
| Kernschatten | Bereich hinter einem Körper, in den gar kein Licht gelangt; er ist völlig dunkel. |
| Lichtbündel | Zusammenfassung vieler Lichtstrahlen (parallel, divergent oder konvergent). |
| Lichtquelle | Körper, der selbst Licht erzeugt und aussendet (z. B. Sonne, Lampe, Kerze). |
| Lichtstrahl | Modell für die Richtung des Lichts: eine gerade Linie mit Richtungspfeil. |
| Lochkamera | Kasten mit kleinem Loch, in dem auf einem Schirm ein umgekehrtes Bild entsteht. |
| Mondfinsternis | Die Erde steht zwischen Sonne und Mond; der Erdschatten fällt auf den Mond (nur bei Vollmond). |
| Mondphase | Wechselnde Form des sichtbaren Mondes je nach Stellung von Sonne, Erde und Mond. |
| Neumond | Mondphase, bei der der Mond zwischen Sonne und Erde steht und für uns fast unsichtbar ist. |
| Sonnenfinsternis | Der Mond steht zwischen Sonne und Erde; der Mondschatten fällt auf die Erde (nur bei Neumond). |
| Vollmond | Mondphase, bei der die Erde zwischen Sonne und Mond steht und wir die ganze beleuchtete Scheibe sehen. |
| Zunehmender Mond | Mondphase nach Neumond; die sichtbare beleuchtete Fläche wird größer (auf der Nordhalbkugel leuchtet rechts). |
Eine Lichtquelle erzeugt selbst Licht und sendet es aus, zum Beispiel die Sonne, eine Lampe oder eine Kerze. Ein beleuchteter Körper leuchtet dagegen nicht selbst, sondern wirft nur das Licht zurück, das von einer Lichtquelle auf ihn fällt, zum Beispiel der Mond, eine Wand oder ein Buch. Wir sehen beleuchtete Körper nur, weil sie fremdes Licht in unser Auge zurückwerfen. Im völlig Dunkeln, ohne jede Lichtquelle, können wir sie deshalb nicht sehen.
Der Mond ist keine Lichtquelle, weil er kein eigenes Licht erzeugt. Er wird von der Sonne angestrahlt und wirft dieses Sonnenlicht nur zurück. Deshalb ist der Mond ein beleuchteter Körper. Wenn die Sonne den Mond nicht anstrahlen würde, könnten wir ihn am Nachthimmel nicht sehen.
Licht breitet sich in einem gleichmäßigen durchsichtigen Stoff immer geradlinig aus. Das kann man mit drei Pappwänden zeigen, die je ein Loch haben: Man sieht eine Lampe dahinter nur dann, wenn alle drei Löcher genau auf einer geraden Linie liegen. Verschiebt man eine Wand, wird es dunkel, weil das Licht keinen Bogen machen kann. Auch scharfe Schatten und die geraden Sonnenstrahlen durch Wolkenlücken beweisen die geradlinige Ausbreitung.
Der Kernschatten ist der Bereich hinter einem Körper, in den gar kein Licht gelangt; er ist völlig dunkel. Der Halbschatten ist der Bereich, in den nur ein Teil des Lichtes gelangt; er erscheint grau und wird nach außen heller. Einen Halbschatten gibt es nur bei ausgedehnten oder bei mehreren Lichtquellen. Eine punktförmige Lichtquelle erzeugt dagegen nur einen scharf begrenzten Kernschatten.
Wenn man den Körper näher an die Lichtquelle bewegt, wird sein Schatten größer. Das liegt daran, dass die Randstrahlen des Lichts vom Körper aus stärker auseinanderlaufen und so eine größere Fläche auf dem Schirm abdecken. Umgekehrt wird der Schatten kleiner, wenn man den Körper näher an den Schirm bringt. So kann man beim Schattentheater mit einer Hand ein riesiges oder ein winziges Schattenbild erzeugen.
Bei einer Sonnenfinsternis schiebt sich der Mond zwischen Sonne und Erde, sodass die Reihenfolge Sonne – Mond – Erde ist. Der Mond wirft seinen Schatten auf die Erde. Wo der Kernschatten des Mondes auftrifft, ist die Sonne ganz verdeckt, dort herrscht totale Sonnenfinsternis; im Halbschatten sieht man eine teilweise Sonnenfinsternis. Eine Sonnenfinsternis ist nur bei Neumond möglich und nur von wenigen Orten der Erde aus sichtbar.
Zu einer Mondfinsternis kommt es, wenn die Erde zwischen Sonne und Mond steht, also in der Reihenfolge Sonne – Erde – Mond. Dann fällt der Schatten der Erde auf den Mond, und der Mond wird dunkel, sobald er durch den Kernschatten der Erde wandert. Eine Mondfinsternis tritt nur bei Vollmond auf. Sie ist von allen Orten der Erde aus sichtbar, an denen der Mond gerade am Himmel steht.
Die Mondphasen entstehen, weil die Sonne immer genau eine Hälfte des Mondes beleuchtet, wir aber je nach Stellung von Sonne, Erde und Mond einen anderen Teil dieser beleuchteten Hälfte sehen. Bei Neumond steht der Mond zwischen Sonne und Erde, und die beleuchtete Seite zeigt von uns weg. Bei Vollmond steht die Erde zwischen Sonne und Mond, und wir sehen die ganze beleuchtete Scheibe. Dazwischen sehen wir eine zunehmende oder abnehmende Sichel.
Einen zunehmenden Mond erkennt man auf der Nordhalbkugel daran, dass die rechte Seite der Mondscheibe leuchtet. Die beleuchtete Fläche wird von Tag zu Tag größer, bis zum Vollmond. Beim abnehmenden Mond leuchtet dagegen die linke Seite.
Das Bild in der Lochkamera steht auf dem Kopf, weil sich die Lichtstrahlen im kleinen Loch kreuzen. Von jedem Punkt des Gegenstandes geht Licht geradlinig durch das Loch: Die Strahlen vom oberen Rand treffen unten auf den Schirm, die vom unteren Rand oben. Dadurch entsteht ein umgekehrtes und seitenverkehrtes Bild. Genau dieses Prinzip erklärt auch, warum das Bild in unserem Auge zunächst umgekehrt ankommt.
Die Helligkeit des Bildes in der Lochkamera hängt vor allem von der Größe des Lochs ab. Ein größeres Loch lässt mehr Licht durch, deshalb wird das Bild heller — allerdings auch unschärfer, weil sich die Lichtbündel überlappen. Ein sehr kleines Loch gibt ein scharfes, aber dunkles Bild. Man muss also einen Kompromiss zwischen Helligkeit und Schärfe finden.
Alle 7 Kapitel mit Glossar und Prüfungsfragen als PDF zum Lesen und Ausdrucken. Übungen und Probe-Klassenarbeit sind darin nicht enthalten – die Probe-Klassenarbeit gibt es weiter unten als eigenes PDF.
Je zwei Seiten zum Ausdrucken: zuerst die beschriftete Abbildung mit Legende, dann dieselbe Abbildung zum Selbst-Beschriften mit Wortspeicher.
Welcher der folgenden Körper ist eine Lichtquelle?
Ergänze die Lücken: Der Mond ist keine Lichtquelle, sondern ein Körper. Er wirft nur das Licht der zurück.
Erkläre, warum wir im völlig Dunkeln ein Buch nicht sehen können.
Erkläre in einem Satz, was mit einem Lichtstrahl gemeint ist und warum man ihn ein Modell nennt.
Bei welchem Lichtbündel laufen die Strahlen auseinander?
Vervollständige den Merksatz: In einem durchsichtigen, gleichmäßigen Stoff breitet sich Licht immer aus. Ein Lichtbündel ist eine Zusammenfassung vieler .
Erkläre mit eigenen Worten den Unterschied zwischen Kernschatten und Halbschatten.
Welche Lichtquelle wirft einen Schatten ganz ohne Halbschatten?
Ergänze die Sätze zur Schattenkonstruktion: Die beiden Lampen sind so aufgestellt, dass sich ihre Schatten auf dem Schirm überlappen. Dort, wo sich beide Schatten überdecken, ist der . Wo nur die eine oder nur die andere Lampe verdeckt ist, ist .
Erkläre, warum der Schatten größer wird, wenn du den Körper näher an die Lichtquelle bewegst.
Du ziehst den Schirm (die Wand) weiter vom Körper weg. Was passiert mit dem Schatten?
Ergänze den Merksatz: Näher an der Lichtquelle bedeutet Schatten. Näher am Schirm bedeutet Schatten. Das Licht läuft , deshalb kannst du jede Änderung mit den Randstrahlen begründen.
Erkläre, wie eine Sonnenfinsternis entsteht. Gehe dabei auf die Reihenfolge der Himmelskörper und die Mondphase ein.
Welcher Himmelskörper steht bei einer Mondfinsternis in der Mitte?
Ergänze die Lücken: Eine Sonnenfinsternis ist nur bei möglich, eine Mondfinsternis nur bei . Bei der Mondfinsternis fällt der Schatten der auf den Mond.
Warum leuchtet der Mond überhaupt, und wodurch entstehen die verschiedenen Mondphasen? Erkläre in eigenen Worten.
Auf der Nordhalbkugel siehst du am Abend, dass die rechte Hälfte des Mondes leuchtet. In welcher Phase befindet sich der Mond?
Ergänze die Lücken: Bei steht der Mond zwischen Sonne und Erde, und wir sehen ihn fast nicht. Bei steht die Erde zwischen Sonne und Mond, und wir sehen die ganze beleuchtete Seite als runde Scheibe.
Erkläre, warum das Bild in der Lochkamera auf dem Kopf steht.
Was passiert mit dem Bild, wenn du das Loch der Lochkamera größer machst?
Ergänze: Je weiter der Schirm vom Loch entfernt ist, desto wird das Bild. Ein sehr kleines Loch gibt ein scharfes, aber Bild.
9 Aufgaben wie in einer echten Arbeit, mit Punkten – Aufgabenblatt und Lösungsblatt getrennt, zum Ausdrucken.
Mit KI erstellt und von Teach.AI geprüft – kann trotzdem Fehler enthalten. Stand: 14. Oktober 2026. Fehler gefunden? Sag uns Bescheid.
Erzählt, was drankommt, oder fotografiert den Zettel der Lehrkraft – daraus werden Kapitel, Übungen und eine Probe-Klassenarbeit genau zu dem, was bei euch drankommt. Euer Kind lernt damit selbstständig, ihr müsst weniger erklären und abfragen.
Fünf Wirbeltierklassen, Säugetier-Merkmale, gleichwarm und wechselwarm, Hund, Katze, Gebisstypen.
Blutbestandteile, Herz, Systole und Diastole, doppelter Kreislauf, Arterien, Venen, Kapillaren.
Wortgleichung, Laubblatt, Chloroplasten, Stärke- und Sauerstoffnachweis, Versuche, Zellatmung.