DeutschKlasse 6Gymnasium · Realschule

Fabel schreiben

Fabeln sind kurze Geschichten, in denen Tiere wie Menschen handeln und die am Ende eine Lehre vermitteln. In diesem Material lernst du, welche Merkmale eine Fabel hat, wie sie aufgebaut ist, welche Tiere für welche Eigenschaften stehen und wie du selbst eine gute Fabel schreibst. Nach dem Durcharbeiten kannst du eine Fabel erkennen, ihre Lehre in eigenen Worten formulieren und eine eigene Fabel im Präteritum mit wörtlicher Rede verfassen.

Stand September 2026Von Teach.AI geprüft

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1 · Merkmale einer Fabel: Tiere mit menschlichen Eigenschaften, kurze Handlung, Lehre

Eine Fabel ist eine kurze erzählende Dichtung, in der meist Tiere die Hauptrolle spielen. Diese Tiere reden, denken und handeln wie Menschen und stehen dabei für bestimmte menschliche Eigenschaften. Am Ende steckt in jeder Fabel eine Lehre (auch Moral genannt), die dem Leser einen klugen Rat oder eine Warnung gibt.

  • Die Figuren sind fast immer Tiere, seltener auch Pflanzen oder Gegenstände, die menschlich handeln (Vermenschlichung).
  • Jedes Tier verkörpert eine feste Eigenschaft, zum Beispiel der Fuchs die Schlauheit oder der Esel die Dummheit.
  • Die Handlung ist kurz und läuft schnell auf einen einzigen entscheidenden Moment zu.
  • Es gibt meist nur wenige Figuren, oft nur zwei, die einen Gegensatz bilden (stark gegen schwach, klug gegen dumm).
  • Am Schluss steht eine Lehre, die man auch auf das Leben der Menschen übertragen kann.
Merkmal Bedeutung Beispiel
Tiere als Figuren Tiere handeln und sprechen wie Menschen Der Fuchs überlistet den Raben
Menschliche Eigenschaften Jedes Tier steht für eine Eigenschaft Fuchs = schlau, Lamm = unschuldig
Kurze Handlung Nur ein knapper Ablauf, wenig Beiwerk Ein kurzes Gespräch, ein Trick
Wenige Figuren Meist zwei Gegenspieler Löwe und Maus
Lehre / Moral Rat oder Warnung für die Menschen „Hochmut kommt vor dem Fall.“
2

Aufbau einer Fabel: Ausgangssituation, Rede und Gegenrede, Wendepunkt, Ergebnis, Lehre

Eine Fabel folgt einem klaren Aufbau, der ihr die typische Spannung gibt. Zuerst wird eine Situation vorgestellt, dann prallen die Figuren in Rede und Gegenrede aufeinander, es kommt zu einem Wendepunkt und zu einem Ergebnis. Am Ende zieht die Fabel die Lehre.

Der folgende Ablauf zeigt die fünf Bauteile in ihrer Reihenfolge:

Diagramm

  • In der Ausgangssituation erfährst du, welche Tiere auftreten, wo sie sich befinden und worum es geht.
  • In Rede und Gegenrede sprechen die Figuren miteinander; hier zeigt sich ihr Charakter besonders deutlich.
  • Der Wendepunkt ist der spannendste Moment: Hier geschieht die entscheidende Tat oder der entscheidende Trick.
  • Das Ergebnis zeigt, wer gewinnt und wer verliert.
  • Die Lehre fasst zusammen, was der Leser daraus lernen soll; sie kann am Anfang oder am Ende stehen oder auch ganz fehlen und muss dann selbst erschlossen werden.
Bauteil Frage, die es beantwortet Beispiel „Rabe und Fuchs“
Ausgangssituation Wer? Wo? Was? Der Rabe sitzt mit Käse auf dem Baum
Rede und Gegenrede Was sagen die Figuren? Der Fuchs lobt die schöne Stimme des Raben
Wendepunkt Was passiert entscheidend? Der Rabe krächzt, der Käse fällt
Ergebnis Wie endet es? Der Fuchs frisst den Käse
Lehre Was lernt man? Trau keinem Schmeichler
3

Typische Fabeltiere und ihre Eigenschaften (Fuchs, Löwe, Rabe, Esel, Lamm, Wolf)

In Fabeln haben die Tiere feste Rollen. Wenn der Leser das Tier kennt, weiß er sofort, welche Eigenschaft gemeint ist. So kann die Fabel kurz bleiben und muss den Charakter nicht lange erklären.

Tier Eigenschaft Rolle in der Fabel
Fuchs schlau, listig, gerissen überlistet andere durch Klugheit
Löwe stark, mächtig, stolz der König, der herrscht
Rabe eitel, leichtgläubig lässt sich durch Lob täuschen
Esel dumm, störrisch, faul macht Fehler aus Unverstand
Lamm unschuldig, schwach, sanft das wehrlose Opfer
Wolf gierig, brutal, hinterhältig der starke Angreifer
  • Der Fuchs ist das schlaueste Tier der Fabel und gewinnt meist durch seine List.
  • Der Löwe verkörpert Macht und Stärke; oft ist er der König der Tiere.
  • Der Rabe ist eitel und lässt sich durch Schmeichelei leicht hereinlegen.
  • Der Esel steht für Dummheit und Sturheit und trifft dadurch falsche Entscheidungen.
  • Das Lamm ist schwach und unschuldig und braucht oft Schutz.
  • Der Wolf ist gierig und stark und bedroht die Schwächeren.
4

Die Lehre einer Fabel erkennen und in eigenen Worten formulieren

Die Lehre ist der Kern jeder Fabel. Sie sagt allgemein, was man aus der Geschichte lernen kann, und lässt sich auf das Leben der Menschen übertragen. Manchmal steht sie ausdrücklich am Ende, manchmal musst du sie selbst aus dem Verhalten der Tiere ableiten.

So gehst du Schritt für Schritt vor, um die Lehre zu finden:

  1. Lies die Fabel genau und kläre, welche Figuren vorkommen und welche Eigenschaften sie haben.
  2. Bestimme den Wendepunkt: Was tut eine Figur, das über Sieg oder Niederlage entscheidet?
  3. Überlege, welches Verhalten belohnt oder bestraft wird.
  4. Formuliere daraus einen allgemeinen Satz, der nicht mehr von den Tieren, sondern von Menschen spricht.
Fabel belohntes/bestraftes Verhalten Lehre in eigenen Worten
Der Rabe und der Fuchs Eitelkeit wird bestraft Trau keinem, der dich übertrieben lobt.
Der Löwe und die Maus Hilfsbereitschaft wird belohnt Auch die Kleinen und Schwachen können helfen.
5

Bekannte Fabeln von Äsop und Lessing (Der Rabe und der Fuchs, Der Löwe und die Maus)

Die ältesten Fabeln stammen vom griechischen Dichter Äsop, der vor etwa 2500 Jahren lebte. Später schrieb der deutsche Dichter Gotthold Ephraim Lessing im 18. Jahrhundert viele Fabeln neu und besonders knapp. Zwei besonders bekannte Fabeln solltest du kennen.

Merkmal Äsop Lessing
Zeit Antike (etwa 600 v. Chr.) 18. Jahrhundert
Herkunft Griechenland Deutschland
Sprache ursprünglich Griechisch Deutsch
Stil anschaulich erzählend sehr kurz, zugespitzt
6

Eine Fabel zu Ende schreiben oder zu einer Bildfolge schreiben

Oft bekommst du in der Klassenarbeit den Anfang einer Fabel oder eine Bildfolge und sollst die Geschichte fertig schreiben. Dabei musst du den vorgegebenen Anfang genau beachten und den typischen Aufbau vollenden.

So gehst du beim Weiterschreiben vor:

  1. Lies den Anfang genau und kläre, welche Tiere vorkommen und welche Eigenschaften sie haben.
  2. Überlege dir einen Wendepunkt: Was passiert Entscheidendes?
  3. Schreibe ein Ergebnis, das zu den Eigenschaften der Tiere passt.
  4. Formuliere eine Lehre, die zum Ausgang passt.
  5. Schreibe den Erzähltext im Präteritum; in der wörtlichen Rede wählst du die zur Situation passende Zeitform, die Lehre steht gewöhnlich im Präsens. Nutze kurze Sätze.

Bei einer Bildfolge beschreibst du nacheinander, was auf den Bildern geschieht, und verbindest die Bilder zu einer zusammenhängenden Handlung:

Diagramm

7

Eine Fabel selbst schreiben: Präteritum, wörtliche Rede, kurze Sätze, passende Lehre

Beim eigenen Schreiben einer Fabel wendest du alles Gelernte an. Wichtig sind die richtige Zeitform, die wörtliche Rede, ein klarer Aufbau und eine passende Lehre. Halte die Fabel kurz und konzentriert.

Die sprachlichen Regeln im Überblick:

Sprachmittel Regel Beispiel
Zeitform Präteritum (Erzählzeit) „Der Fuchs sah die Trauben.“
Wörtliche Rede Mit Redezeichen und Redebegleitsatz Der Wolf sagte: „Du hast mein Wasser getrübt!“
Satzbau kurze, klare Sätze „Die Maus rannte. Der Löwe schlief.“
Lehre kurz, allgemein, für Menschen „Undank ist der Welt Lohn.“

So schreibst du deine eigene Fabel Schritt für Schritt:

  1. Wähle zwei Tiere, deren Eigenschaften einen Gegensatz bilden (z. B. schlau gegen dumm).
  2. Überlege dir eine Lehre, die du zeigen willst — sie ist dein Ziel.
  3. Baue die Ausgangssituation auf: wer, wo, was.
  4. Schreibe Rede und Gegenrede mit wörtlicher Rede.
  5. Führe den Wendepunkt und das Ergebnis aus.
  6. Schließe mit der Lehre ab.
  7. Überprüfe zum Schluss: Präteritum, richtige Redezeichen, kurze Sätze.
8

Glossar

Begriff Definition
Ausgangssituation Der Anfang der Fabel, der Figuren, Ort und Anlass vorstellt.
Äsop Griechischer Dichter der Antike, der als Begründer der Fabel gilt.
Ergebnis Der Ausgang der Fabel, der zeigt, wer gewinnt und wer verliert.
Fabel Kurze erzählende Dichtung mit vermenschlichten Tieren und einer Lehre.
Lehre (Moral) Der allgemeine Rat oder die Warnung, die die Fabel vermittelt.
Lessing Deutscher Dichter des 18. Jahrhunderts, bekannt für sehr kurze Fabeln.
Präteritum Die Erzählzeit der Vergangenheit, in der Fabeln geschrieben werden.
Rede und Gegenrede Der Wortwechsel der Figuren, in dem ihr Charakter deutlich wird.
Redebegleitsatz Der Satz, der die wörtliche Rede einleitet oder abschließt (z. B. „sagte er“).
Vermenschlichung Tiere, Pflanzen oder Dinge handeln und sprechen wie Menschen.
Wendepunkt Der entscheidende Moment, an dem sich das Geschehen wendet.
Wörtliche Rede Die genau wiedergegebene Rede einer Figur in Anführungszeichen.
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FAQ — typische Prüfungsfragen

Was ist eine Fabel?

Eine Fabel ist eine kurze erzählende Dichtung, in der meist Tiere die Hauptrolle spielen. Diese Tiere handeln, sprechen und denken wie Menschen und stehen für bestimmte menschliche Eigenschaften. Die Handlung ist knapp und läuft auf einen entscheidenden Moment zu. Am Ende vermittelt die Fabel eine Lehre, die man auf das Leben der Menschen übertragen kann.

Welche Merkmale hat eine Fabel?

Eine Fabel hat drei zentrale Merkmale: Erstens treten Tiere als Figuren auf, die wie Menschen handeln (Vermenschlichung). Zweitens ist die Handlung kurz und es gibt meist nur wenige Figuren, die einen Gegensatz bilden. Drittens steht am Ende eine Lehre, ein Rat oder eine Warnung für die Menschen. Ein Beispiel ist „Der Rabe und der Fuchs“, in dem der eitle Rabe seinen Käse verliert.

Wie ist eine Fabel aufgebaut?

Eine Fabel besteht aus fünf Teilen in fester Reihenfolge: Ausgangssituation, Rede und Gegenrede, Wendepunkt, Ergebnis und Lehre. In der Ausgangssituation werden die Figuren vorgestellt, dann sprechen sie miteinander, danach folgt der entscheidende Wendepunkt. Am Ende stehen das Ergebnis und die Lehre. Du kannst dir die Reihenfolge mit den Anfangsbuchstaben A–R–W–E–L merken.

Wofür stehen der Fuchs und der Wolf in Fabeln?

In Fabeln haben Tiere feste Eigenschaften. Der Fuchs steht für Schlauheit und List, er überlistet andere durch seine Klugheit. Der Wolf steht für Gier und Brutalität, er bedroht die Schwächeren. Diese festen Rollen helfen dem Leser, den Charakter sofort zu verstehen, ohne dass er lange erklärt werden muss.

Was ist die Lehre einer Fabel?

Die Lehre ist der Kern der Fabel und sagt allgemein, was man aus der Geschichte lernen kann. Sie lässt sich auf das Leben der Menschen übertragen und ist deshalb allgemein formuliert. Manchmal steht sie ausdrücklich am Ende, manchmal muss man sie aus dem Verhalten der Tiere selbst ableiten. Ein Beispiel ist „Wer sich durch Schmeicheleien blenden lässt, wird leicht betrogen.“

Wie formuliere ich eine Lehre in eigenen Worten?

Zuerst bestimmst du, welches Verhalten in der Fabel belohnt oder bestraft wird. Dann formulierst du daraus einen kurzen, allgemeinen Satz, der nicht mehr von den Tieren, sondern von Menschen spricht. Die Lehre soll kurz und übertragbar sein. Statt „Der Rabe soll nicht auf den Fuchs hören“ schreibst du also besser „Man soll Schmeichlern nicht vertrauen.“

Wer war Äsop und wer war Lessing?

Äsop war ein griechischer Dichter der Antike, der vor etwa 2500 Jahren lebte und als Begründer der Fabel gilt. Gotthold Ephraim Lessing war ein deutscher Dichter des 18. Jahrhunderts, der viele Fabeln neu und besonders knapp schrieb. Beide sind für ihre Fabeln berühmt, doch Lessings Fabeln sind meist kürzer und stärker zugespitzt.

In welcher Zeitform schreibt man eine Fabel?

Eine Fabel schreibt man im Präteritum, der typischen Erzählzeit der Vergangenheit. Zum Beispiel heißt es „Der Fuchs sah die Trauben“ und nicht „Der Fuchs sieht die Trauben“. In der wörtlichen Rede wählen die Figuren die zur Situation passende Zeitform, und die allgemeine Lehre formulierst du gewöhnlich im Präsens. Das Präteritum sorgt dafür, dass die Fabel wie eine erzählte Geschichte klingt.

Wie schreibe ich die wörtliche Rede in einer Fabel richtig?

Die Rede steht in Anführungszeichen und beginnt mit einem großen Buchstaben. Steht der Begleitsatz vor der Rede, folgt ein Doppelpunkt: Der Fuchs rief: „Warte auf mich!“ Steht er danach, folgt hinter dem schließenden Anführungszeichen ein Komma: „Warte auf mich!“, rief der Fuchs. Der Punkt einer Aussage entfällt dann, Frage- und Ausrufezeichen bleiben. Die wörtliche Rede macht die Fabel lebendig und zeigt den Charakter der Figuren.

Worauf muss ich achten, wenn ich eine Fabel selbst schreibe?

Ich wähle zwei Tiere, deren Eigenschaften einen Gegensatz bilden, und überlege mir zuerst die Lehre. Dann baue ich die Fabel im klaren Aufbau auf: Ausgangssituation, Rede und Gegenrede, Wendepunkt, Ergebnis und Lehre. Sprachlich achte ich auf Präteritum, richtige wörtliche Rede und kurze, klare Sätze. Zum Schluss überprüfe ich, ob die Lehre wirklich zum Ausgang der Geschichte passt.

Was ist der Unterschied zwischen Fabel und Märchen?

Eine Fabel ist kurz, die Figuren sind meist vermenschlichte Tiere, und aus der Handlung lässt sich eine Lehre ableiten. Ein Märchen ist oft länger, enthält Zauber, Feen oder Hexen und endet meist glücklich. In der Fabel geht es um menschliches Verhalten und um einen Rat, im Märchen um eine wunderbare, magische Welt. Deshalb darf man beide Textsorten nicht verwechseln.

Was passiert am Wendepunkt einer Fabel?

Am Wendepunkt geschieht die entscheidende Handlung, die über Sieg oder Niederlage bestimmt. Es ist der spannendste Moment der Fabel, auf den die ganze Geschichte zuläuft. In „Der Rabe und der Fuchs“ ist es der Augenblick, in dem der Rabe den Schnabel öffnet und der Käse herunterfällt. Danach folgen das Ergebnis und die Lehre.

Fabel schreiben – Lernzettel

Alle 7 Kapitel mit Glossar und Prüfungsfragen als PDF zum Lesen und Ausdrucken. Übungen und Probe-Klassenarbeit sind darin nicht enthalten – die Probe-Klassenarbeit gibt es weiter unten als eigenes PDF.

Übungen mit Lösungen

erst rechnen, dann aufdecken
1

Aufgabe 1

Kurzantwort · Kapitel 1

Nenne die drei wichtigsten Merkmale einer Fabel.

Lösung anzeigen
2

Aufgabe 2

Multiple Choice · Kapitel 1

Für welche Eigenschaft steht in einer Fabel typischerweise der Fuchs?

  1. Schlauheit
  2. Dummheit
  3. Unschuld
  4. Stärke
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3

Aufgabe 3

Lückentext · Kapitel 1

Ergänze den Merksatz: In einer Fabel handeln meist wie Menschen, die Geschichte ist und aus der Handlung lässt sich eine ableiten.

Lösung anzeigen
4

Aufgabe 4

Kurzantwort · Kapitel 2

Nenne die fünf Bauteile einer Fabel in der richtigen Reihenfolge.

Lösung anzeigen
5

Aufgabe 5

Multiple Choice · Kapitel 2

Welcher Bauteil einer Fabel beantwortet die Frage „Was passiert entscheidend?“

  1. Die Ausgangssituation
  2. Der Wendepunkt
  3. Das Ergebnis
  4. Die Lehre
Lösung anzeigen
6

Aufgabe 6

Lückentext · Kapitel 2

Ergänze die Lücken: In der erfährst du, welche Tiere auftreten, wo sie sich befinden und worum es geht. Das zeigt, wer gewinnt und wer verliert. Die fasst zusammen, was der Leser daraus lernen soll.

Lösung anzeigen
7

Aufgabe 7

Multiple Choice · Kapitel 3

Welches Tier ist in der Fabel bekannt dafür, dass es andere durch seine List überlistet?

  1. Der Esel
  2. Der Fuchs
  3. Das Lamm
  4. Der Rabe
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8

Aufgabe 8

Kurzantwort · Kapitel 3

Erkläre, warum der Rabe in Fabeln oft hereingelegt wird. Nenne seine Eigenschaft und die Rolle.

Lösung anzeigen
9

Aufgabe 9

Lückentext · Kapitel 3

Ergänze die passenden Wörter: Das ist schwach und unschuldig und ist oft das wehrlose Opfer. Der dagegen ist gierig und stark und bedroht die Schwächeren.

Lösung anzeigen
10

Aufgabe 10

Kurzantwort · Kapitel 4

Was ist die Lehre einer Fabel? Erkläre in ein bis zwei Sätzen.

Lösung anzeigen
11

Aufgabe 11

Multiple Choice · Kapitel 4

Welche Lehre zur Fabel „Der Rabe und der Fuchs“ ist richtig formuliert?

  1. Der Rabe soll nicht auf den Fuchs hören.
  2. Wer sich durch Schmeicheleien blenden lässt, wird leicht betrogen.
  3. Der Fuchs ist schlauer als der Rabe.
  4. Raben sollten ihren Käse besser festhalten.
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12

Aufgabe 12

Lückentext · Kapitel 4

Ergänze den Merksatz: Eine gute Lehre ist und und spricht von , nicht von den Tieren der Geschichte.

Lösung anzeigen
13

Aufgabe 13

Kurzantwort · Kapitel 5

Welche Lehre hat die Fabel „Der Löwe und die Maus“, und wie zeigt die Geschichte sie?

Lösung anzeigen
14

Aufgabe 14

Multiple Choice · Kapitel 5

Wie schafft es der Fuchs, an den Käse zu kommen?

  1. Er droht dem Raben und macht ihm Angst.
  2. Er lobt die Schönheit und die Stimme des Raben, sodass dieser den Schnabel öffnet.
  3. Er klettert auf den Baum und nimmt dem Raben den Käse weg.
  4. Er tauscht den Käse gegen Fleisch ein.
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15

Aufgabe 15

Kurzantwort · Kapitel 6

Nenne die fünf Schritte, wie du beim Weiterschreiben einer Fabel vorgehst.

Lösung anzeigen
16

Aufgabe 16

Multiple Choice · Kapitel 6

Du bekommst den Anfang einer Fabel mit einem Fuchs und einem Raben. Was darfst du beim Weiterschreiben NICHT tun?

  1. Einen Wendepunkt erfinden, der zum Anfang passt
  2. Neue Haupttiere einführen und die Eigenschaften der Tiere ändern
  3. Eine Lehre formulieren, die zum Ausgang passt
  4. Wörtliche Rede der Tiere einbauen
Lösung anzeigen
17

Aufgabe 17

Lückentext · Kapitel 6

Ergänze die Regeln zum Schreiben einer Fabel: Beim Weiterschreiben steht der Erzähltext in der Zeitform , du nutzt die Rede und kurze Sätze. Am Schluss steht die , die zum Ausgang passt.

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18

Aufgabe 18

Kurzantwort · Kapitel 7

Nenne die vier Sprachmittel, die eine gelungene eigene Fabel laut Merksatz ausmachen.

Lösung anzeigen
19

Aufgabe 19

Multiple Choice · Kapitel 7

Welcher Satz ist bei der wörtlichen Rede richtig geschrieben?

  1. Der Fuchs rief: „Warte auf mich!“
  2. Der Fuchs rief „warte auf mich!“
  3. Der Fuchs rief: warte auf mich!
  4. Der Fuchs rief: „warte auf mich“!
Lösung anzeigen
20

Aufgabe 20

Lückentext · Kapitel 7

Vervollständige die Regel zur Erzählzeit: Eine Fabel wird in der Zeitform geschrieben. Beispiel: „Der Fuchs die Trauben.“

Lösung anzeigen

Probe-Klassenarbeit

45 Minuten · 11 Aufgaben · mit Lösungen

Fabel schreiben – Probe-Klassenarbeit

11 Aufgaben wie in einer echten Arbeit, mit Punkten – Aufgabenblatt und Lösungsblatt getrennt, zum Ausdrucken.

Mit KI erstellt und von Teach.AI geprüft – kann trotzdem Fehler enthalten. Stand: 26. September 2026. Fehler gefunden? Sag uns Bescheid.

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Erzählt, was drankommt, oder fotografiert den Zettel der Lehrkraft – daraus werden Kapitel, Übungen und eine Probe-Klassenarbeit genau zu dem, was bei euch drankommt. Euer Kind lernt damit selbstständig, ihr müsst weniger erklären und abfragen.

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  1. Erzählen, diktieren oder fotografierenWas kommt in der Arbeit dran? Ein paar Sätze oder ein Foto vom Tafelbild reichen.
  2. Lernzettel entsteht in wenigen MinutenKapitel, Übungen mit Lösungen, Probe-Klassenarbeit.
  3. Euer Kind lernt selbstständigMit einem Tutor, der den Stoff kennt – und euch in Ruhe lässt.

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